~~ Lunatique ~~
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Zurück im Leben ... so mehr oder weniger o.O

Ich hab mich in der neuen Firma nun jetzt so mehr oder weniger eingearbetet. Zum Glück sind die Kollegen nett. Sie haben mir den Einstieg wirklich leicht gemacht.

Heute habe ich gemerkt, dass ich es nicht mehr gewöhnt bin, mehr als neun Stunden zu arbeiten. Mein Kreislauf hat ziemlich verrückt gespielt. Mich hats ziemlich weggepfiffen, als ich schließlich zuhause war. Obwohl ich noch zu nem Freund gehen wollte, weil der Geburtstag hat, hab ich das beim besten Willen nicht mehr hinbekommen.

Könnte auch daran liegen, dass ich meine Erkältung, die ich nunmehr seit ca. sechs Wochen mit mir rumschleppe, immer noch nicht auskurrieren konnte. Zwar war ich zwischenzeitlich krank geschrieben, aber wirklich erholen konnte ich mich über Silvester nun wirklich nicht.

Über Silvester war ich bei meinem Freund in Dresden. War schon ganz schön, abgesehen davon, dass wir uns gestritten haben. Ich mach mir wirklich Gedanken. Ich weiß, dass er sich vernachlässigt fühlt, aber ich hab einfach nicht die Kraft, hier was zu ändern.

Ich muss erstmal wieder irgendwie eine Normalität herstellen, ansonsten dreh ich noch durch.

Ich hab das Gefühl, absolut keine Kraft mehr zu haben. Ich seh keine Zukunft für mein Leben. Es kotzt mich einfach nur an. Wieder ein Jahr vor mir, wo ich mir sowas wie Urlaub nicht leisten kann.

Ich möchte doch nur einfach ein stabiles geregeltes Leben, ist das so schwer? o_o
7.1.09 23:21


Distanziert

Die Arbeit laugt mich irgendwie aus. Sie ist anstrengend, weil so vieles Neues auf mich zuschwabbt. Ich merke aber, wie ich mir innerlich nicht eingestehe, das ich diese Arbeit überhaupt länger als max. ein halbes Jahr machen werde. Ich möchte so schnell wie möglich was neues, anderes finden, an dem ich mich dann hoffentlich endlich festhalten kann.

Was bringt es einem, wenn man mit Kollegen zu Recht kommt, und die Arbeit okay ist, wenn man aber weiß, dass man in nem Jahr schon wieder woanders sein wird?

Klar, ich nehme was mit ... Erfahrung! Wie mich das ankotzt, das ständig zu hören, und sogar mir selbst einzureden. Natürlich stimmt es einerseits. Andererseits könnte ich auch Gut und Gerne auf diese "Erfahrung" verzichten.

Der richtig miese Job in der Arztpraxis, der hat mir viel Erfahrung gebracht, und mich geprägt. Dieser Job hier zeigt mir nur weiter auf, dass man sich auf nichts im Leben verlassen kann, und sich nie ausruhen kann!

Es macht mich traurig. Es raubt mir jegliche Kraft. Ich bin fertig mit der Welt. Ich mag nicht mehr ... lasst mich doch alle in Ruhe!

Für was hab ich mich so hart abgerackert, und hinterher bekomm ich trotzdem nur nen feuchten Händedruck und nen Arschtritt?! Ich hasse diese Welt, ganz ehrlich, ihr könnt mich alle mal!

o___o
13.1.09 23:25





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